


Die Bundesregierung fördert im Rahmen des Professorinnenprogramms die Regelprofessur „Stochastik“ der Bergischen Universität in Wuppertal mit 306.853 Euro. Zuvor wurde das von der Bergischen Universität eingereichte Gleichstellungskonzept von einer unabhängigen Expertenkommission positiv bewertet. Dies teilt der Parlamentarische Staatssekretär Peter Hintze (CDU) mit.
Das Ziel des Professorinnenprogramms von Bund und Ländern ist es, die Gleichstellung von Frauen und Männern in den deutschen Hochschulen zu unterstützen, die Repräsentanz von Frauen auf allen Qualifikationsstufen in der Wissenschaft zu verbessern und die Anzahl der Wissenschaftlerinnen in den Spitzenfunktionen im Wissenschafts- und Forschungsbereich zu steigern.
Dazu werden auf der Grundlage zukunftsorientierter Gleichstellungskonzepte der Hochschulen zusätzliche Mittel vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und von den jeweiligen Bundesländern vorrangig für die vorgezogene Berufung von Professorinnen zur Verfügung gestellt.
Hintze: „Wissenschaft und Forschung sind auf hervorragend qualifizierte Frauen angewiesen. Ich freue mich, dass es mit Unterstützung der Bundesregierung und der Landesregierung NRW gelungen ist, einer Spitzenwissenschaftlerin in Wuppertal gute Perspektiven zu eröffnen.“