Peter Hintze für uns in den Bundestag
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09. Februar 2010

Bundesregierung fördert innovative Forschung in Wuppertal

Die Bundesregierung fördert eine Reihe innovativer Forschungsprojekte von Wup-pertaler Unternehmen und der Bergischen Universität. Bis 2011 fließen insgesamt etwa 1,91 Mio. Euro an 10 mittelständische Unternehmen in Wuppertal und an zwei Fachbereiche der Bergischen Universität für Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die in Kooperation mit Forschungseinrichtungen oder anderen Unternehmen durchgeführt werden. Gefördert wird u.a. die Entwicklung einer Lärmschutzwand zur Bindung von Luftschadstoffen, von Produkten auf der Basis nachwachsender Rohstoffe und von Kreislaufsystemen zur Wasseraufbereitung. Dies teilt der Parlamentarische Staatssekretär Peter Hintze mit.

Die Förderung solcher Kooperationsprojekte ist Bestandteil des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM), das von der Bundesregierung zum 1.7.2008 gestartet und im vergangenen Jahr im Rahmen des Konjunkturpakets II erweitert und aufgestockt wurde. Das ZIM ist das Basisprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums für die marktorientierte Technologieförderung der innovativen mittelständischen Wirtschaft in Deutschland. Ziel des Programms ist es, die Innovationskraft der kleinen und mittleren Unternehmen nachhaltig zu unterstützen. Im Rahmen des ZIM wurden im vergangenen Jahr Projektanträge mit einem Fördervolumen von insgesamt 625 Mio. Euro bewilligt. Die Bundesregierung wird die Förderung bis Ende 2013 fortsetzen.

 

Hintze: „Die Förderung ist ein gutes Signal für die Innovationskraft mittelständischer Unternehmen in Wuppertal. Mit der Förderung wird ein wirkungsvoller Beitrag für die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit Wuppertaler Unternehmen geleistet. Bis Ende 2013 haben Wuppertaler Unternehmen und Forschungseinrichtungen die Chance, in den Genuss von Fördermitteln aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand zu kommen.“