Peter Hintze für uns in den Bundestag
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04. Dezember 2009

Wettbewerbsbeitrag der Uni Wuppertal zum internationalen Solar-Architektur-Wettbewerb ist guter Botschafter für das „Gebäude der Zukunft“

Heute hat das Team von Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal, das sich am internationalen Architektur-Wettbewerb „Solar Decathlon Europe 2010“ um das „Gebäude der Zukunft“ bewirbt, seinen Wettbewerbsbeitrag im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin präsentiert. Dies teilt der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium Peter Hintze mit.

 

Der “Solar Decathlon“ ist ein architektonischer und energietechnischer Wettbewerb, der vom Energieministerium der USA ausgelobt wird. Der europäische Ableger „Solar Decathlon Europe“ findet erstmals 2010 in Madrid statt. Der Wettbewerb richtet sich an Hochschulen aus aller Welt, die solarbetriebene „Nullenergiehäuser“ entwerfen, bauen und 10 Tage vor Ort präsentieren.

© www.photocase.com

Das Projektteam der angehenden Architekten, Ingenieure und Industriedesigner der Universität Wuppertal, das von Prof. Anett-Maud Joppien und Prof. Dr. Karsten Voss geleitet wird, stellte heute seinen Wettbewerbsbeitrag „Haus für Europa“ vor. Neben dem Wuppertaler Team nehmen drei weitere Teams aus Deutschland am Wettbewerb teil. Das Bundeswirtschaftsministerium ist Schirmherr der vier deutschen Wettbewerbsbeiträge und fördert die Projekte mit je 400.000 Euro.

 

Die vier deutschen Projektteams haben heute ihre Entwürfe von energieoptimierten und architektonisch anspruchsvollen Wohnhäusern im Bundeswirtschaftsministerium ausgestellt und gemeinsam mit ihren Professoren die innovativen Wettbewerbskonzepte präsentiert. 60 Experten aus Wissenschaft und Politik haben einen Einblick in das „Nullenergie-Gebäude der Zukunft“ bekommen.

 

Hintze: „Ich freue mich, dass die Universität Wuppertal am „Solar Decathlon Europe“ teilnimmt. Deutschland nimmt auf dem Gebiet der Energieeffizienztechnologien international eine Vorreiterrolle ein. Der ambitionierte Wettbewerbsbeitrag aus Wuppertal ist ein guter Botschafter für das „Gebäude der Zukunft“.“