Peter Hintze für uns in den Bundestag
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Presse

31. Mai 2013, 10:22 Uhr

Wuppertalerin spielt „Bundestagsabgeordnete“

Auf Einladung des Parlamentarischen Staatssekretärs Peter Hintze (CDU) wird die 19jährige Janet Kinnert aus Wuppertal an der Veranstaltung „Jugend und Parlament“ des Deutschen Bundestages teilnehmen. Janet Kinnert ist eine von 312 Jugendlichen im Alter von 16 bis 20 Jahren, die vom Samstag, dem 1. Juni 2013, an für drei Tage nach Berlin kommen, um einen umfassenden Einblick in die parlamentarische Arbeit zu gewinnen.  [...] Mehr...

22. Mai 2013, 11:06 Uhr

Hintze wirbt bei Schülern und jungen Berufstätigen für USA-Stipendium

Der Parlamentarische Staatssekretär Peter Hintze (CDU) ermutigt Schüler und junge Berufstätige in Wuppertal, sich um ein einjähriges USA-Stipendium des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) zu bewerben. Das vom Deutschen Bundestag und dem Kongress der Vereinigten Staaten finanzierte Programm bietet Schülern und jungen Berufstätigen die Möglichkeit, amerikanisches Familien-, Schul- und Arbeitsleben ein Jahr lang aus erster Hand kennen zu lernen. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten leben in Gastfamilien. Schülerinnen und Schüler besuchen für die Dauer eines Schuljahres eine amerikanische High School. Für junge Berufstätige sieht das Programm den Unterricht an einem College oder einer vergleichbaren Bildungsstätte und ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb vor. Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, die zum Zeitpunkt der Ausreise (Stichtag: 31.7.2014) mindestens 15 und höchstens 17 Jahre alt sind, bzw. junge Berufstätige, die ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben und am Ausreisetag höchstens 24 Jahre als sind. Teilnahmeberechtigt sind auch arbeitslose Jugendliche mit abgeschlossener Berufsausbildung. Bewerbungsschluss ist der 13. September 2013. Nähere Informationen im Internet unter www.bundestag.de/ppp.  Ende dieses Jahres entscheidet sich, welches Mitglied des Deutschen Bundestages parlamentarischer Pate wird. In den 299 Bundestagswahlkreisen stehen etwa 285 Stipendien für Schüler und 75 Stipendien für Berufstätige zur Verfügung. Daher kann nicht in jedem Wahlkreis ein Schüler-Stipendium vergeben werden; entscheidend ist die Bewerberlage. [...] Mehr...

25. April 2013, 17:42 Uhr

Hintze: Wuppertal ist stolz auf Peter Jung

Zur Wahl von Oberbürgermeister Peter Jung zum stellvertretenden Städtetagspräsidenten erklärt Peter Hintze: [...] Mehr...

23. April 2013, 10:00 Uhr

CDU-Landesgruppe NRW berät über Arbeitsplatzsicherung in Bochum und Wuppertal

Der Vorsitzende der CDU-Landesgruppe NRW und Wirtschaftsstaatssekretär Peter Hintze erklärt: Die CDU-Landesgruppe Nordrhein-Westfalen hat auf ihrer gestrigen Sitzung in Berlin beraten, wie bei Opel in Bochum und FAG-Schaeffler in Wuppertal die Arbeitsplätze in den beiden Traditionsunternehmen erhalten werden können. Hintze: „In beiden Fällen handelt es sich um hochqualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und exzellente Standorte. Wir werden uns weiter für die Arbeitsplätze bei den Unternehmen einsetzen. Ich begrüße ausdrücklich die Initiative von Oberbürgermeister Peter Jung, über Frau Schaeffler das Wuppertaler Anliegen zu befördern. Ich werde meinerseits die Gespräche mit dem Unternehmen fortsetzen.“ [...] Mehr...

19. April 2013, 09:42 Uhr

Hintze: Schaeffler-Arbeitsplätze erhalten! Windkraft hat Zukunft!

Zur Lage des Wuppertaler Schaeffler-Werks erklärt der Wuppertaler CDU- Bundestagsabgeordnete, Wirtschaftsstaatssekretär Peter Hintze:  "Ich setze mich dafür ein, dass die Arbeitsplätze des FAG-Schaeffler-Werks in der Varresbeck erhalten bleiben. Nach einem sehr informativen Gespräch mit der Betriebsratsvorsitzenden Stefanie Schmidt zur aktuellen Lage habe ich das Thema mit dem Chef der Hauptstadtrepräsentanz von Schaeffler, Dr. Kunibert Schmidt, intensiv erörtert und mich für den Erhalt der Arbeitsplätze in Wuppertal eingesetzt. Für die kommende Woche ist ein Gespräch mit dem Produktionsvorstand des Unternehmens vereinbart.  Die Windkraftindustrie hat weltweit eine große Zukunft. Es ist für das Unternehmen klug, dafür gerüstet zu sein. Der Standort Wuppertal bietet dafür alle Voraussetzungen. Ich hoffe sehr, dass alle Arbeitsplätze im Wuppertaler Werk erhalten bleiben."   [...] Mehr...

13. März 2013, 10:00 Uhr

Hintze: Bundesregierung fördert Bildungs- und Forschungsprojekte in Wuppertal mit über 34 Mio. Euro

Mit insgesamt über 34 Mio. Euro (34.179.503,04 Euro) fördert die Bundesregierung bis 2016 insgesamt 60 laufende Forschungsprojekte, an denen Unternehmen und Institutionen in Wuppertal beteiligt sind. Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Dies teilt der Parlamentarische Staatssekretär Peter Hintze mit. Hintze: „Die Universitätsstadt Wuppertal verfügt über viele innovative Projekte in Forschung, Entwicklung und Lehre.“ Ein Großteil der Mittel geht an die Bergische Universität und das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, die über Kapazitäten für mehrere und zum Teil aufwendige Projekte verfügen. Die wichtigsten Schwerpunkte in Wuppertal bilden die Förderung der Studieneingangsphase an der Bergischen Universität mit 8,046 Mio. sowie die Grundlagenforschung mit 6,518 Mio. Euro. Weitere bedeutsame Schwerpunkte sind die Bildungsforschung (2,898 Mio.) und die Gesundheitsforschung (2,858 Mio.). Besonders stolz kann die Fachgruppe Physik der Bergischen Universität sein, deren Beteiligung am sogenannten ATLAS-Experiment, dem größten Messapparat am Teilchenbeschleuniger CERN in Genf, mit 2,937 Mio. Euro gefördert wird. Hintze: „Die Förderung vieler wichtiger Projekte in Wuppertal ist ein schöner Beweis für die hohe Qualität des Bildungs- und Forschungsstandorts Wuppertal. Die Bundesregierung hat die Investitionen in Bildung und Forschung stark gesteigert, um Deutschland zukunftsfähig zu machen.“  [...] Mehr...

04. März 2013, 10:16 Uhr

Hintze: Bundesregierung sichert kommunale Wasserversorgung

Bei den Verhandlungen auf europäischer Ebene hat die Bundesregierung die kommunale Wasserversorgung gesichert. Die in Arbeit befindliche Richtlinie sieht darüber hinaus vor, das bei einem Verkauf der Wasserversorgung, wie seinerzeit vom rot-roten Senat in Berlin durchgeführt, in Zukunft volle Wettbewerbsfairness und Transparenz herrschen müssen. Ich persönlich bin klar für eine Wasserversorgung in kommunaler Verantwortung. In seinem Protestreflex ist der Grünen-Kollege Ott offensichtlich einem Irrtum aufgesessen, da ich nicht glauben kann, dass er wissentlich falsche Informationen verbreitet. Tatsache ist, dass Deutschland in der Europäischen Union die Möglichkeit einer rein kommunalen Wasserversorgung sichergestellt hat. Worum geht es? Nach durch die europäische Rechtsprechung bereits geltendem europäischem Recht müssen alle großen Konzessionsvergaben europaweit ausgeschrieben werden. Die Bundesregierung hat nun in Verhandlungen erreicht, dass die Wasserversorgung in der Eigenregie der Kommunen verbleiben kann und dass ein langer Übergangszeitraum bis zum Jahr 2020 den Kommunen die Sicherung oder Herstellung der eigenen Wasserversorgung ermöglicht. Ich begrüße es ausdrücklich, dass in Wuppertal dieser Weg gegangen wird. Es ist der christlich-liberalen Bundesregierung zu verdanken, dass dieser Weg für Deutschland dauerhaft gesichert ist.  [...] Mehr...

01. März 2013, 09:30 Uhr

Hintze empfängt Infomobil zur beruflichen Bildung in Wuppertal

  Der Parlamentarische Staatssekretär Peter Hintze wird am kommenden Montag, dem 4. März 2013, um 13:00 Uhr das Infomobil zur beruflichen Bildung in Wuppertal empfangen. Die deutschlandweite Infotour ist eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie sowie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und steht unter dem Motto „Berufliche Bildung – praktisch unschlagbar“. Mit ihr will die Bundesregierung Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern über die Chancen der beruflichen Ausbildung informieren. Die Besucher können sich am Montag, dem 4. März, von 13:00 bis 15:00 Uhr über die regionalen Ausbildungsberufe der IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid, über Handwerksberufe in Wuppertal und über den Ausbildungsalltag umfassend informieren.  [...] Mehr...

28. Februar 2013, 12:49 Uhr

Peter Hintze: SPD-Landesregierung verweigert Anschlussfinanzierung für die Schulsozialarbeit

Es zeugt von absoluter Schamlosigkeit, dass die SPD-Landtagsabgeordneten die von der SPD-Landesregierung getroffene Vereinbarung, dass der Bund ausdrücklich befristet auf drei Jahre die Anschubfinanzierung für die Schulsozialarbeit übernimmt, den Bürgern verschweigt. Die SPD-Kollegen sollten ihre Energie lieber darauf verwenden, die eigene Landesregierung zur Anschlussfinanzierung für die Schulsozialarbeit zu bewegen. Dabei handelt es sich um eine reine Länderaufgabe. Es war schon beim Start klar, dass der Anschluss nach dem Auslaufen der Anschubfinanzierung vom Land zu tragen ist. Schule ist Ländersache. Darauf bestehen unsere Bundesländer mit Nachdruck.   [...] Mehr...

27. Februar 2013, 13:47 Uhr

Hintze empfängt Förderverein der Gehörlosen Wuppertal e.V.

Auf Einladung des Parlamentarischen Staatssekretärs Peter Hintze besuchte eine Gruppe des Fördervereins der Gehörlosen Wuppertal e.V., unter der Leitung des stellvertretenden Vorsitzenden Arnold Norkowsky, in der vergangenen Woche Berlin. Auf dem Programm der politischen Informationsfahrt stand u.a. eine Führung durch das Reichstagsgebäude und ein anschließendes Gespräch mit Peter Hintze  über aktuelle politische Themen, wie den Meteoriteneinschlag in Russland. Hintze erläuterte in seiner Eigenschaft als deutscher Raumfahrtkoordinator, wie sich die Menschheit vor Gefahren aus dem Weltraum schützen kann. Das Programm bot noch Einblicke in die Geschichte Berlins, die Teilung Deutschlands und in die historische Entwicklung des parlamentarischen Systems in Deutschland.  [...] Mehr...