


Auf Einladung des Parlamentarischen Staatssekretärs Peter Hintze besucht eine Gruppe mit 50 Wuppertalerinnen und Wuppertalern Berlin. Auf dem Programm der politischen Informationsfahrt steht u.a. ein Besuch des Reichstagsgebäudes mit einem Gespräch über aktuelle politische Themen. Das Programm gewährt ferner Einblicke in Zeit des Nationalsozialismus, der Teilung Deutschlands und der historischen Entwicklung des parlamentarischen Systems in Deutschland. [...] Mehr...
Der Parlamentarische Staatssekretär Peter Hintze teilt mit, dass die Bundesregierung ein wichtiges Forschungsprojekt an der Bergischen Universität Wuppertal der Fachgruppe Physik mit 560.000 Euro fördert. Mit diesem Forschungsprojekt will die Bergische Universität die Physik des Universums entschlüsseln. [...] Mehr...
Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Peter Hintze, hat heute die sechs Gewinner-Teams des Wettbewerbs „Architektur mit Energie“ 2011 ausgezeichnet. Der Wettbewerb adressiert ambitionierte Bauvorhaben, die innovative und energieeffiziente Technologien mit hochwertiger Architektur verbinden und so zu Leitbildern für das Gebäude der Zukunft werden können. [...] Mehr...
Der Parlamentarische Staatssekretär Peter Hintze (CDU) wird am Montag kommender Woche, dem 11. Juli 2011, um 16:00 Uhr die 16jährige Wuppertaler Schülerin Laura Schaffranek treffen. Laura Schaffranek, die die Realschule Vohwinkel besucht, ist Stipendiatin des Parlamentarischen Patenschafts-Programms des Deutschen Bundestages und des US-amerikanischen Kongresses für Schüler. Sie wird ab August 2011 ein Jahr lang bei einer amerikanischen Familie leben und eine High School in Virginia besuchen. Peter Hintze hat sie als Stipendiatin nominiert und die Patenschaft für das Stipendium übernommen. Er möchte sich mit Laura Schaffranek vor ihrem Abflug nach Amerika über deren Erwartungen an ihren USA-Aufenthalt austauschen. [...] Mehr...
Am morgigen Mittwoch, dem 29. Juni 2011, ist der Parlamentarische Staatssekretär Peter Hintze (CDU) zu Gast in der ARD-Sendung „Hart aber fair“, die um 22:00 Uhr ausgestrahlt wird. Die von Frank Plasberg moderierte Sendung widmet sich der Präimplantationsdiagnostik (PID), die derzeit im Deutschen Bundestag und in der Gesellschaft intensiv diskutiert wird. Bei der PID handelt es sich um medizinisches Diagnoseverfahren im Rahmen der künstlichen Befruchtung, das vor allem erblich vorbelasteten Paaren ermöglicht, bereits vor Einleitung einer Schwangerschaft Aufschluss zu gewinnen über mögliche schwere Schwangerschaftsrisiken. Die PID wird bereits seit 20 Jahren in vielen europäischen Ländern verantwortungsvoll praktiziert.
Peter Hintze ist Mitverfasser eines Gesetzentwurfs, der eine Zulassung der PID in Grenzen vorsieht. Am Donnerstag, dem 7. Juli 2011, wird der Deutsche Bundestag über insgesamt drei interfraktionelle Gesetzentwürfe zur PID abstimmen. Zwischen den Parteien wurde vereinbart, dass die Abstimmung freigegeben und die Abgeordneten bei ihrer Stimmabgabe allein ihrem Gewissen folgen können.
Hintze: „Die PID ist eine menschenfreundliche Medizin. Sie bietet die Chance, das Martyrium von Spätabtreibungen sowie von Tot- und Fehlgeburten von vornherein zu vermeiden. Daher bitten viele betroffene Eltern darum, die PID auch in Deutschland gesetzlich zuzulassen. Ich möchte dazu beitragen, dass wir diesen Wunsch erfüllen. Für mich ist die Zulassung der PID ein Gebot der humanitären Vernunft.“ [...] Mehr...
Bundesregierung und EU fördern das Projekt „Wichlinghausen Fit“ (WiFit) der Diakonie Wuppertal mit 1,5 Millionen Euro. Dies teilt der Parlamentarische Staatssekretär Peter Hintze (CDU) mit. Die Förderung erfolgt im Rahmen des Programms „Bildung, Wirtschaft und Arbeit im Quartier“ (BIWAQ) des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, das aus Mitteln des Bundes und des Europäischen Sozialfonds finanziert wird. Ziel des Programms ist eine Verbesserung von Bildung, Beschäftigung und sozialer Integration in wirtschaftlich und sozial benachteiligten Stadtteilen.
„WiFit“ ist ein aktivierendes Fitness- und Freizeitcenter zur Entwicklung einer Berufs- und Lebensperspektive. Das Projekt ist eines von bundesweit rund 90 Projekten, die sich von den insgesamt rund 600 Interessenbekundungen in der zweiten BIWAQ-Förderrunde (2011-2014) als beste qualifiziert haben und für das Förderantragsverfahren zugelassen wurden.
Hintze: „Ich gratuliere der Diakonie Wuppertal zu ihrem Erfolg mit dem WiFit-Projekt. Die Förderung von „WiFit“ ist ein gutes Signal für die Entwicklung in Oberbarmen/Wichlinghausen.“ [...] Mehr...
Zum Beschluss des 114. Deutschen Ärztetages zur Präimplantationsdiagnostik (PID) erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete Peter Hintze:
Ich begrüße den Beschluss des Deutschen Ärztetages zugunsten einer Zulassung der Präimplantationsdiagnostik. Es ist ein starkes moralisches Signal, dass sich die überwältigende Mehrheit der deutschen Ärzteschaft für die Hilfe für Eltern in schweren Konfliktsituationen ausspricht. Nach dem mehrheitlich befürwortenden Votum des Ethikrates und dem klaren Ja der Nationalen Akademie der Wissenschaften erfolgt nun der fachliche Rückhalt durch die deutsche Ärzteschaft. Ich empfinde das als Unterstützung für den von mir mit verfassten Gesetzentwurf zu einer Zulassung der PID gebunden an ein klares Verfahren. [...] Mehr...
Auf Einladung des Parlamentarischen Staatssekretärs Peter Hintze (CDU) wird die 20jährige Kim Thy Tong aus Wuppertal an der Veranstaltung „Jugend und Parlament“ des Deutschen Bundestages teilnehmen. Die Abiturientin, die das St.-Anna-Gymnasium besucht, ist eine von über 300 Jugendlichen im Alter von 16 bis 20 Jahren, die vom Samstag, dem 4. Juni 2011, an für drei Tage nach Berlin kommen, um einen umfassenden Einblick in die parlamentarische Arbeit zu gewinnen.
Für zwei Tage schlüpft Kim Thy Tong in die Rolle einer fiktiven Bundestagsabgeordneten. In einem großen Planspiel werden die Jugendlichen nach dem Zufallsprinzip Rollen übernehmen und in einem „Plenum“, in „Ausschüssen“ und in „Fraktionen“ die Arbeit der Abgeordneten im Rollenspiel ausüben. Auf der Tagesordnung stehen fiktive Gesetzentwürfe zur Energiewende und zur Pressefreiheit. [...] Mehr...
Die heutige Bundestags-Anhörung zur Präimplantationsdiganostik (PID) hat die rechtlichen, medizinischen und ethischen Aspekte gründlich beleuchtet. Dabei wurde deutlich, dass eine klar geregelte Zulassung der PID vom Grundgesetz und der Europäischen Menschenrechtskonvention her gesichert und ethisch geboten ist.
Wir sind zuversichtlich, im Deutschen Bundestag für unseren Gesetzentwurf die Mehrheit zu finden. [...] Mehr...
Am morgigen Mittwoch, dem 25. Mai 2011, zeichnet der Parlamentarische Staatssekretär Peter Hintze (CDU) in Berlin den Wuppertaler Klinikverbund St. Antonius und St. Josef für die gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie in den Kliniken aus. Die Kliniken erhalten für ihre familienbewusste Personalpolitik das Zertifikat „berufundfamilie“, das von der gemeinnützigen, von der Hertie-Stiftung gegründeten „berufundfamilie gGmbH“ vergeben wird. Das Zertifikat wird an Unternehmen und öffentliche Institutionen vergeben, die sich einer umfangreichen Auditierung ihrer Personalpolitik unterzogen haben.
Das Audit ist ein anerkanntes Qualitätssiegel familienbewusster Personalpolitik. Es trägt dazu bei, Mitarbeitermotivation und Arbeitsproduktivität zu stärken. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat die Schirmherrschaft über das Audit übernommen.
Parl. Staatssekretär Hintze: „Ich freue mich besonders darüber, dass ich einer Wuppertaler Institution diese schöne Auszeichnung überreichen darf.“ [...] Mehr...
Herr Präsident!
Meine sehr geehrten Damen und Herren!
Der Kollege Röspel vermisst in unserem Gesetzentwurf eine Definition über lebenswertes Leben. Er wird lange suchen müssen, weil wir in unserem Gesetzentwurf davon ausgehen, dass jedes Leben - ob es kurz oder lang ist, ob es gesund oder krank ist, ob es behindert oder frei von Behinderungen ist - gleich wertvoll und mit unverletzlicher Würde ausgestattet ist.
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Rede von Peter Hintze in der Debatte des Deutschen Bundestages am 14.4.2011
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Die Zulassung der PID ist ein Gebot der Menschenwürde [...] Mehr...