


Am morgigen Mittwoch, dem 25. Mai 2011, zeichnet der Parlamentarische Staatssekretär Peter Hintze (CDU) in Berlin den Wuppertaler Klinikverbund St. Antonius und St. Josef für die gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie in den Kliniken aus. Die Kliniken erhalten für ihre familienbewusste Personalpolitik das Zertifikat „berufundfamilie“, das von der gemeinnützigen, von der Hertie-Stiftung gegründeten „berufundfamilie gGmbH“ vergeben wird. Das Zertifikat wird an Unternehmen und öffentliche Institutionen vergeben, die sich einer umfangreichen Auditierung ihrer Personalpolitik unterzogen haben.
Das Audit ist ein anerkanntes Qualitätssiegel familienbewusster Personalpolitik. Es trägt dazu bei, Mitarbeitermotivation und Arbeitsproduktivität zu stärken. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat die Schirmherrschaft über das Audit übernommen.
Parl. Staatssekretär Hintze: „Ich freue mich besonders darüber, dass ich einer Wuppertaler Institution diese schöne Auszeichnung überreichen darf.“ [...] Mehr...
Der Parlamentarische Staatssekretär Peter Hintze (CDU) ermutigt Schüler und junge Berufstätige in Wuppertal, sich um ein einjähriges USA-Stipendium des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) zu bewerben. Das vom Deutschen Bundestag und dem Kongress der Vereinigten Staaten finanzierte Programm bietet Schülern und jungen Berufstätigen die Möglichkeit, amerikanisches Familien-, Schul- und Arbeitsleben ein Jahr lang aus erster Hand kennen zu lernen. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten leben in der Regel in Gastfamilien. Schülerinnen und Schüler besuchen für die Dauer eines Schuljahres eine amerikanische High School. Für junge Berufstätige sieht das Programm den Unterricht an einem Community College oder einer vergleichbaren Bildungsstätte und ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb vor.
Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, die zum Zeitpunkt der Ausreise (Stichtag: 31.7.2012) mindestens 15 und höchstens 17 Jahre alt sind, bzw. junge Berufstätige, die ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben und am Ausreisetag mindestens und höchstens 24 Jahre als sind. Teilnahmeberechtigt sind auch arbeitslose Jugendliche mit abgeschlossener Berufsausbildung. Bewerbungsschluss ist der 2. September 2011. Nähere Informationen im Internet unter www.bundestag.de/ppp. [...] Mehr...
Der Parlamentarische Staatssekretär Peter Hintze (CDU) wird am kommenden Montag, dem 16. Mai 2011, um 15:00 Uhr die Wanderausstellung des Deutschen Bundestages in der Rathaus-Galerie in Wuppertal eröffnen. Die Wanderausstellung, die auf Initiative von Hintze nach Wuppertal kommt, informiert auf 20 Schautafeln über Aufgaben und Arbeitsweise des Parlaments. Auf Computerterminals können Filme, multimediale Anwendungen und der Internetauftritt des Deutschen Bundestages angeschaut werden. [...] Mehr...
m Zuge der Kabinettsumbildung hat der Bundespräsident heute auf Vorschlag von Bundeskanzlerin Angela Merkel den Wuppertaler CDU-Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden der CDU-Landesgruppe NRW der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Hintze, erneut zum Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie ernannt. Hintze erhielt die Ernennungsurkunde aus der Hand von Bundesminister Rösler, der Rainer Brüderle als Bundesminister für Wirtschaft und Technologie ablöst. [...] Mehr...
Die Bundesregierung fördert zwei interessante Forschungsprojekte im Bereich Leichtbau für die Fahrzeugindustrie, an denen zwei Wuppertaler Unternehmen mitwirken. Dabei geht es um die Entwicklung innovativer Materialien, bei denen Kunststoffe bzw. kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe (CFK) mit Metall kombiniert werden. Dies teilt der Parlamentarische Staatssekretär Peter Hintze (CDU) mit.
Die Förderung ist Bestandteil des Förderschwerpunkts „Multimaterialsysteme – Zukünftige Leichtbauweisen für ressourcensparende Mobilität“. Die Entwicklung leichter Materialien ist eine der großen Herausforderungen für die Automobilindustrie, um durch Gewichtsreduzierung den CO2-Ausstoß zu verringern. Die Fördersummen für die beiden Wuppertaler Unternehmen betragen 159.945 Euro bzw. 72.011 Euro. [...] Mehr...
Rede von Peter Hintze in der Debatte des Deutschen Bundestages am 14.4.2011
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Der Parlamentarische Staatssekretär Peter Hintze macht darauf aufmerksam, dass Abiturienten und Studierende in Wuppertal sich bis zum 15. Mai 2011 um ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung bewerben können. Die Förderung richtet sich an Studierende aller Studienfächer an Universitäten und Fachhochschulen. Gerade Studierenden mit Migrationshintergrund und solchen aus einkommensschwächeren Familien bietet die Förderung gute Chancen. Erwartet werden überdurchschnittliche Leistungen und die Bereitschaft, sich im Rahmen einer regelmäßigen, sinnvollen und unentgeltlichen Tätigkeit gesellschaftlich zu engagieren. Die Stipendiaten erhalten eine finanzielle Förderung in Höhe des BAföG, dies sind bis zu 597 Euro monatlich. Hinzu kommen ein einkommensunabhängiges Büchergeld von zurzeit 150 Euro und die Förderung von bis zu zwei Auslandssemestern. Mit einem umfangreichen Seminarprogramm und individueller Beratung begleitet die Stiftung ihre Stipendiatinnen und Stipendiaten während des Studiums und beim Übergang in den Beruf. Für einen Teil der Stipendiaten bietet die Journalistische Nachwuchsförderung (JONA) einen studienbegleitenden, anerkannten Weg in den Journalismus.
Nähere Informationen und Bewerbungsunterlagen im Internet unter: www.kas.de/stipendium. [...] Mehr...
Die Zulassung der PID ist ein Gebot der Menschenwürde [...] Mehr...
Der Parlamentarische Staatssekretär Peter Hintze (CDU) und der CDU-Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt werden am Montag, dem 4. April 2011, um 10:00 Uhr das Infomobil des Deutschen Bundestages auf dem Alten Markt in Wuppertal eröffnen. [...] Mehr...
Die Entscheidung, Wuppertal auf die Liste der optionsberechtigten Kommunen zu setzen, ist gut für unsere Stadt. Die CDU hat sich im Deutschen Bundestag massiv dafür eingesetzt, dass jede Stadt das freie Wahlrecht bekommt, ob sie die Aufgaben zur Eingliederung der Arbeitslosen gegen Kostenerstattung übernehmen will. Wegen des Widerstandes der SPD, die sich aus ideologischen Gründen einer solchen Aufgabenübertragung widersetzte, kam es zum Kompromiss, nur 41 Kommunen in Deutschland jetzt noch ein solches Optionswahlrecht einzuräumen. Wuppertal war dieser Erfolg beschieden. Wenn das freie Wahlrecht von Anfang an bestanden hätte, wäre unserer Stadt eine Zitterpartie erspart geblieben.
Ich freue mich, dass Wuppertal jetzt diese Aufgabe übernehmen kann. Deswegen: Ende gut, alles gut. [...] Mehr...